Abiotische und biotische Faktoren in Ă–kosystemen

Ein Ökosystem besteht aus biotischen und abiotischen Faktoren, die miteinander interagieren. Abiotische Faktoren können ohne biotische Faktoren auskommen, aber biotische Faktoren können ohne die abiotischen Faktoren nicht auskommen.

Abiotischen Faktoren

Wind, ein abiotischer Faktor, betreibt eine WindmĂĽhle.

Abiotisch bedeutet nicht zu leben. Zu den abiotischen Faktoren gehören Temperatur, Boden, Licht, Aussehen, vorhandene atmosphärische Gase, Sonnenlicht, Wind, Windmuster, Niederschlag, Lebensraum, Jahreszeit, Bewölkung, Höhe und Standort des Ökosystems. Die Jahreszeiten, die Bewölkung, die Höhe und das Aussehen sowie die Position des Ökosystems bestimmen, wie viel Sonnenlicht Pflanzen erhalten und welche die Photosynthese steuert.

Biotische Faktoren

einige biotische Faktoren grasen.

Biotische Faktoren sind die Lebewesen im Ökosystem. Von den kleinsten Bakterien bis zum größten Säugetier benötigen alle abiotische Faktoren, um zu überleben. Sie brauchen zum Beispiel Luft zum Atmen und Licht zur Photosynthese. Wenn das Ökosystem klein ist, werden sich die biotischen Faktoren stärker auf die abiotischen Faktoren stützen, als wenn das Ökosystem groß wäre. Wenn es in einem Ökosystem viel Vielfalt gibt, sind die biotischen Faktoren aufeinander und auf die abiotischen Faktoren angewiesen.

Keine biotischen Faktoren

Abiotische Dinge wie Sonnenschein können ohne biotische Faktoren überleben. Die Sonne braucht keine Lebewesen, um zu existieren oder auf der Erde zu scheinen.

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